Azura Silberschmidt

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○● Azura Silberschmidt wurde in Australien geboren, wuchs in Neuseeland auf und lebt heute als Fotografin in der Schweiz. In ihrer Praxis verbindet sie dokumentarisch geprägte und künstlerische Ansätze und setzt sich mit Fragen von Identität, Repräsentation und sozialer Gerechtigkeit auseinander. Ihren Ansatz entwickelte sie im Studiengang HyperWerk sowie durch eigenständige Auftragsarbeiten. Ihre Masterarbeit «Rainbow Serpent, Rustling Wind» wurde 2025 im BelleVue – Ort für Fotografie in Basel gezeigt; 2026 präsentierte sie ihre Forschung an der internationalen Konferenz «Shifting the Frame – Women’s Photographic Practices (1840–1960)» in Porto. Sie ist Teil von Purple Eye, einem Netzwerk professioneller Schweizer Fotografinnen*.

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Feyza Hilal Karabulut gewährt mir grosszügig Einblick in Gespräche und Bilder, die Facetten ihres Alltags sichtbar machen. Sie versteht sich als muslimische Frau, die ein Hijab trägt, doch darin erschöpft sich ihre Identität nicht. Diese Szene entsteht in gemeinsamer Absprache. 22.07.2025, Basel-Stadt, Schweiz, © 2025 Azura Silberschmidt
Feyza Hilal Karabulut gewährt mir grosszügig Einblick in Gespräche und Bilder, die Facetten ihres Alltags sichtbar machen. Sie versteht sich als muslimische Frau, die ein Hijab trägt, doch darin erschöpft sich ihre Identität nicht. Diese Szene entsteht in gemeinsamer Absprache. 22.07.2025, Basel-Stadt, Schweiz, © 2025 Azura Silberschmidt
Feyza Hilal Karabulut zeigt mir ihren liebsten Ort im Atelier. Als Künstlerin, die in ihrer Praxis aktivistisch mit Textilien arbeitet, war es nur folgerichtig, hier zu beginnen. Diese Szene stellt sie für mich nach. 22.07.2025, Basel-Stadt, Schweiz, © 2025 Azura Silberschmidt
Feyza Hilal Karabulut zeigt mir ihren liebsten Ort im Atelier. Als Künstlerin, die in ihrer Praxis aktivistisch mit Textilien arbeitet, war es nur folgerichtig, hier zu beginnen. Diese Szene stellt sie für mich nach. 22.07.2025, Basel-Stadt, Schweiz, © 2025 Azura Silberschmidt
Feyza Hilal Karabulut positioniert sich im Atelier, einem Ort von Arbeit, schöpferischer Entfaltung und Widerstand. Hier gestaltet sie Kleidungsstücke für muslimische Frauen, die Bescheidenheit mit Funktionalität und Schönheit in Einklang bringen. Diese Darstellung erfolgt als Inszenierung. 22.07.2025, Basel-Stadt, Schweiz, © 2025 Azura Silberschmidt
Feyza Hilal Karabulut positioniert sich im Atelier, einem Ort von Arbeit, schöpferischer Entfaltung und Widerstand. Hier gestaltet sie Kleidungsstücke für muslimische Frauen, die Bescheidenheit mit Funktionalität und Schönheit in Einklang bringen. Diese Darstellung erfolgt als Inszenierung. 22.07.2025, Basel-Stadt, Schweiz, © 2025 Azura Silberschmidt
Neben ihrem muslimischen Glauben versteht sich Feyza Hilal Karabulut als Modedesignerin, Modeaktivistin und kreative Denkerin. Ihr Arbeitsfeld bewegt sich zwischen Kunst, Grafikdesign und Fotografie. Dieses Bild entsteht als bewusst gewählte Darstellung. 22.07.2025, Basel-Stadt, Schweiz, © 2025 Azura Silberschmidt
Neben ihrem muslimischen Glauben versteht sich Feyza Hilal Karabulut als Modedesignerin, Modeaktivistin und kreative Denkerin. Ihr Arbeitsfeld bewegt sich zwischen Kunst, Grafikdesign und Fotografie. Dieses Bild entsteht als bewusst gewählte Darstellung. 22.07.2025, Basel-Stadt, Schweiz, © 2025 Azura Silberschmidt
Nach einem gemeinsamen Nachdenken über Orte, an denen ihre unterschiedlichen Rollen sichtbar werden, führt mich Feyza Hilal Karabulut zur Bushaltestelle St. Jakob. Rechts im Bild pulsiert der Verkehr, ein ständiges Kommen und Gehen. Diese Szene wird für das Bild gemeinsam entwickelt. 13.08.2025, Basel-Stadt, Schweiz, © 2025 Azura Silberschmidt
Nach einem gemeinsamen Nachdenken über Orte, an denen ihre unterschiedlichen Rollen sichtbar werden, führt mich Feyza Hilal Karabulut zur Bushaltestelle St. Jakob. Rechts im Bild pulsiert der Verkehr, ein ständiges Kommen und Gehen. Diese Szene wird für das Bild gemeinsam entwickelt. 13.08.2025, Basel-Stadt, Schweiz, © 2025 Azura Silberschmidt
Feyza Hilal Karabulut erzählt, dass sich das Tragen von Bescheidenheit zu Hause grundlegend anders anfühlt als im öffentlichen Raum. In den eigenen vier Wänden tritt ihr religiöser Ausdruck in den Hintergrund; draussen kann religiöse Sichtbarkeit zur Frage von Sicherheit werden. Diese Szene stellt sie für mich nach. 13.08.2025, Basel-Stadt, Schweiz, © 2025 Azura Silberschmidt
Feyza Hilal Karabulut erzählt, dass sich das Tragen von Bescheidenheit zu Hause grundlegend anders anfühlt als im öffentlichen Raum. In den eigenen vier Wänden tritt ihr religiöser Ausdruck in den Hintergrund; draussen kann religiöse Sichtbarkeit zur Frage von Sicherheit werden. Diese Szene stellt sie für mich nach. 13.08.2025, Basel-Stadt, Schweiz, © 2025 Azura Silberschmidt
Feyza Hilal Karabulut beschreibt sich als muslimische Frau, die durch ihre Präsenz protestiert, als eine Form des „stillen Protests“, wie sie es nennt. Ein Ausdruck, der im öffentlichen Raum häufig Irritation auslöst. Diese Darstellung entsteht als Inszenierung. 13.08.2025, Basel-Stadt, Schweiz, © 2025 Azura Silberschmidt
Feyza Hilal Karabulut beschreibt sich als muslimische Frau, die durch ihre Präsenz protestiert, als eine Form des „stillen Protests“, wie sie es nennt. Ein Ausdruck, der im öffentlichen Raum häufig Irritation auslöst. Diese Darstellung entsteht als Inszenierung. 13.08.2025, Basel-Stadt, Schweiz, © 2025 Azura Silberschmidt
Viele von Feyza Hilal Karabulut‘s Freundinnen sind muslimische Frauen. Auf die Frage, wie es sei, wenn sie gemeinsam zu Hause sind, beschreibt sie ein vertrautes Bild: Schals und Mäntel werden in einem Moment der Vertrautheit und Sicherheit abgelegt und verteilen sich im Raum. Feyza stellt diese Szene für mich nach. 11.09.2025, Basel-Landschaft, Schweiz, ©2025 Azura Silberschmidt
Viele von Feyza Hilal Karabulut‘s Freundinnen sind muslimische Frauen. Auf die Frage, wie es sei, wenn sie gemeinsam zu Hause sind, beschreibt sie ein vertrautes Bild: Schals und Mäntel werden in einem Moment der Vertrautheit und Sicherheit abgelegt und verteilen sich im Raum. Feyza stellt diese Szene für mich nach. 11.09.2025, Basel-Landschaft, Schweiz, © 2025 Azura Silberschmidt
Feyza Hilal Karabulut lädt mich in ihr Zuhause ein. Sie zeigt mir das Anlegen ihres Hijabs, eine ruhige, alltägliche Geste des Ankommens im Tag. Diese Szene stellt sie für mich nach. 11.09.2025, Basel-Landschaft, Schweiz, © 2025 Azura Silberschmidt
Feyza Hilal Karabulut lädt mich in ihr Zuhause ein. Sie zeigt mir das Anlegen ihres Hijabs, eine ruhige, alltägliche Geste des Ankommens im Tag. Diese Szene stellt sie für mich nach. 11.09.2025, Basel-Landschaft, Schweiz, © 2025 Azura Silberschmidt
Das Gebet ist ein selbstverständlicher Teil von Feyza Hilal Karabulut’s Alltag. Hier liegen die Gebetsteppiche ihrer Familie, stets bereit, mit einem oder zwei zusätzlichen für Gäste. Diese Szene entsteht in gemeinsamer Absprache. 11.09.2025, Basel-Landschaft, Schweiz, © 2025 Azura Silberschmidt
Das Gebet ist ein selbstverständlicher Teil von Feyza Hilal Karabulut’s Alltag. Hier liegen die Gebetsteppiche ihrer Familie, stets bereit, mit einem oder zwei zusätzlichen für Gäste. Diese Szene entsteht in gemeinsamer Absprache. 11.09.2025, Basel-Landschaft, Schweiz, © 2025 Azura Silberschmidt

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