Emil Eichinger

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○● Emil Eichinger (*2003) ist Fotojournalist aus München. Seine journalistische Arbeit umfasst Umweltthemen, Wissenschaft sowie allgemeine Nachrichtenfotografie, von Reportagen und Langzeitprojekten bis hin zu Porträts. Nach einem Praktikum in der Bildredaktion des SZ-Magazins war er im Rahmen einer Hospitation Redaktionsfotograf bei der FAZ. Fotografie begreift er als Werkzeug, um komplexe Themen direkt und zugänglich zu vermitteln.

 Hannover, Deutschland
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Oberhalb von Blatten liegt die 500 Meter hohe Felswand des Nesthorns, sie liegt in der Zone des Permafrosts. Aufgrund der Klimaerwärmung wurde das Gestein instabil, die herausgebrochenen Felsen belasteten den Gletscher, bis dieser unter dem zunehmenden Druck kollabierte. 28.05.2025, Lötschental, Schweiz, © 2025 Emil Eichinger
Oberhalb von Blatten liegt die 500 Meter hohe Felswand des Nesthorns, sie liegt in der Zone des Permafrosts. Aufgrund der Klimaerwärmung wurde das Gestein instabil, die herausgebrochenen Felsen belasteten den Gletscher, bis dieser unter dem zunehmenden Druck kollabierte. 28.05.2025, Lötschental, Schweiz, © 2025 Emil Eichinger
Messungen der Schermaschine untersuchen die Stabilität der Eisschicht zwischen gefrorenen Gesteinsproben. Dabei wird ermittelt, bei welcher Temperatur und Zugkraft die Eisschicht bricht. Die Untersuchung erfolgt bei verschiedenen Temperaturen, um die Haftungseigenschaften des Eises zu bewerten. 19.12.2024, München, Deutschland, © 2024 Emil Eichinger
Messungen der Schermaschine untersuchen die Stabilität der Eisschicht zwischen gefrorenen Gesteinsproben. Dabei wird ermittelt, bei welcher Temperatur und Zugkraft die Eisschicht bricht. Die Untersuchung erfolgt bei verschiedenen Temperaturen, um die Haftungseigenschaften des Eises zu bewerten. 19.12.2024, München, Deutschland, © 2024 Emil Eichinger
Die Forscher der TUM legen die Elektroden für die monatliche Messung des Permafrost-Volumen im Kammstollen auf der Zugspitze aus, der Boden ist mit einer Eisschicht aus Tauwasser bedeckt. 17.12.2024, Zugspitze, Deutschland, © 2024 Emil Eichinger
Die Forscher der TUM legen die Elektroden für die monatliche Messung des Permafrost-Volumen im Kammstollen auf der Zugspitze aus, der Boden ist mit einer Eisschicht aus Tauwasser bedeckt. 17.12.2024, Zugspitze, Deutschland, © 2024 Emil Eichinger
Die GEOTEST AG platziert Messspiegel und GPS-Messstationen auf der Rutschung am Spitzen Stein. So kann die Bewegungsrate der Rutschung ermittelt und die entsprechende Gefahrenstufe ausgerufen werden. 28.10.2024, Kandersteg, Schweiz, © 2024 Emil Eichinger
Die GEOTEST AG platziert Messspiegel und GPS-Messstationen auf der Rutschung am Spitzen Stein. So kann die Bewegungsrate der Rutschung ermittelt und die entsprechende Gefahrenstufe ausgerufen werden. 28.10.2024, Kandersteg, Schweiz, © 2024 Emil Eichinger
Mit Hilfe einer kontinuierlichen GPS-, Tachymeter-, Radar- und Kameramessung und ebenso mehreren Wetterstationen können größere Ereignisse vorhergesagt und die Bevölkerung von Kandersteg gewarnt werden. 27.10.2024, Kandersteg, Schweiz, © 2024 Emil Eichinger
Mit Hilfe einer kontinuierlichen GPS-, Tachymeter-, Radar- und Kameramessung und ebenso mehreren Wetterstationen können größere Ereignisse vorhergesagt und die Bevölkerung von Kandersteg gewarnt werden. 27.10.2024, Kandersteg, Schweiz, © 2024 Emil Eichinger
Einheimische des Lötschental sitzen mit Ferngläsern vor einer Hütte und beobachten die Gletscherabbrüche vom Birchgletscher am Spitzen Stein. Ein Tag später rutscht ein großer Teil des Gletschers unter dem Druck der Felsmassen am 28. Mai ab, es stürzen etwa 10 Millionen Kubikmeter Fels- und Eismasse in das Tal. 27.05.2025, Lötschental, Schweiz, © 2025 Emil Eichinger
Einheimische des Lötschental sitzen mit Ferngläsern vor einer Hütte und beobachten die Gletscherabbrüche vom Birchgletscher am Spitzen Stein. Ein Tag später rutscht ein großer Teil des Gletschers unter dem Druck der Felsmassen am 28. Mai ab, es stürzen etwa 10 Millionen Kubikmeter Fels- und Eismasse in das Tal. 27.05.2025, Lötschental, Schweiz, © 2025 Emil Eichinger
Die Schutt- und Eismassen bedecken den Talboden des Lötschentals auf einer Länge von etwa 2,5 Kilometern, auf einer Breite bis 200 Meter und ist bis zu mehrere Dutzend Meter mächtig, stellenweise 100 Meter. Die Schutt- und Eismassen verschütten 130 Häuser wie auch die Kirche, insgesamt etwa 90 Prozent von Blatten. 28.05.2025, Lötschental, Schweiz, © 2025 Emil Eichinger
Die Schutt- und Eismassen bedecken den Talboden des Lötschentals auf einer Länge von etwa 2,5 Kilometern, auf einer Breite bis 200 Meter und ist bis zu mehrere Dutzend Meter mächtig, stellenweise 100 Meter. Die Schutt- und Eismassen verschütten 130 Häuser wie auch die Kirche, insgesamt etwa 90 Prozent von Blatten. 28.05.2025, Lötschental, Schweiz, © 2025 Emil Eichinger
Zarick Berger verliert bei der Katastrophe sein gesamtes Hab und Gut. Bis er ein neues Zuhause findet, kann er in der Ferienwohnung von Freunden leben. 14.06.2025, Embd, Schweiz, © 2025 Emil Eichinger
Zarick Berger verliert bei der Katastrophe sein gesamtes Hab und Gut. Bis er ein neues Zuhause findet, kann er in der Ferienwohnung von Freunden leben. 14.06.2025, Embd, Schweiz, © 2025 Emil Eichinger
Die Eisschicht über den Wänden des Kammstollen kommt von Tauwasser. Denn der Permafrost schmilzt, und das seit Mitte der 1980er-Jahre. Schon in zehn bis 15 Jahren ist auf der Höhe des Kammstollen der Permafrost geschmolzen. In 40 bis 50 Jahren wird der Permafrost der Zugspitze komplett verschwunden sein. 17.12.2024, Zugspitze, Deutschland, © 2024 Emil Eichinger
Die Eisschicht über den Wänden des Kammstollen kommt von Tauwasser. Denn der Permafrost schmilzt, und das seit Mitte der 1980er-Jahre. Schon in zehn bis 15 Jahren ist auf der Höhe des Kammstollen der Permafrost geschmolzen. In 40 bis 50 Jahren wird der Permafrost der Zugspitze komplett verschwunden sein. 17.12.2024, Zugspitze, Deutschland, © 2024 Emil Eichinger
Das Schneeferner Haus (2656 m ü NHN) auf der Zugspitze ist eine Umweltforschungsstation auf der 11 Forschungseinrichtungen permanente Studien betreiben. Der Eingang zum Kammstollen befindet sich in diesem Haus. 17.12.2024, München, Deutschland, © 2024 Emil Eichinger
Das Schneeferner Haus (2656 m ü NHN) auf der Zugspitze ist eine Umweltforschungsstation auf der 11 Forschungseinrichtungen permanente Studien betreiben. Der Eingang zum Kammstollen befindet sich in diesem Haus. 17.12.2024, München, Deutschland, © 2024 Emil Eichinger

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