Jonathan Labusch

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○● Jonathan Labusch begann 2018 sich der Fotografie zu widmen. Zuvor war er Musiker und Uhrmacher. Seither ist die Fotografie der einzige Fokus. Er entdeckte immer wieder ein neues Genre, das er vertieft erkunden wollte. Als erstes lag der Schwerpunkt auf der Streetphotography und danach widmete er sich der Konzertfotografie. Während des Studiums am MAZ in Luzern kam die Reportage- und Portraitfotografie dazu, welche mittlerweile der Hauptbestandteil seiner Arbeit ausmachen. Im Februar 2026 lebte er im Libanon, kurz bevor der Krieg mit Israel ausbrach. Jonathan beschloss zu bleiben und sich der Kriegsfotografie zu widmen.

 Zürich, Schweiz
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Portrait von Mohammed Kadura in Al-Mansouri. Die Region wurde so fest zerbombt, das kaum noch ein Haus im Dorf steht. 21.04.26, Al-Mansouri, Lebanon © 2026 Jonathan Labusch
Portrait von Mohammed Kadura in Al-Mansouri. Die Region wurde so fest zerbombt, das kaum noch ein Haus im Dorf steht. 21.04.26, Al-Mansouri, Lebanon © 2026 Jonathan Labusch
Es wurden temporäre Friedhöfe aufgebaut. Nach dem Krieg werden die Leichen in ihren Heimatsdörfer richtig beerdigt. 07.04.26, Sur, Lebanon © 2026 Jonathan Labusch
Es wurden temporäre Friedhöfe aufgebaut. Nach dem Krieg werden die Leichen in ihren Heimatsdörfer richtig beerdigt. 07.04.26, Sur, Lebanon © 2026 Jonathan Labusch
Aufbau, Zerstörung, Aufbau, Zerstörung. In Baalbek auf einer Medienpresse Tour betrachten Journalist*innen ein zerbombtes Haus. Daneben arbeitet ein einzelner Bauarbeiter stillschweigend an einem Haus. 23.03.26, Baalbek, Lebanon © 2026 Jonathan Labusch
Aufbau, Zerstörung, Aufbau, Zerstörung. In Baalbek auf einer Medienpresse Tour betrachten Journalist*innen ein zerbombtes Haus. Daneben arbeitet ein einzelner Bauarbeiter stillschweigend an einem Haus. 23.03.26, Baalbek, Lebanon © 2026 Jonathan Labusch
Fast alle Menschen sind aus dem Süden vom Lebanon geflüchtet. Einige sind nur ein wenig nördlich in die sunnitische Stadt Saida (Sidon) geflüchtet. Andere sind weiter nördrlich. 13.03.26, Saida, Lebanon © 2026 Jonathan Labusch
Fast alle Menschen sind aus dem Süden vom Lebanon geflüchtet. Einige sind nur ein wenig nördlich in die sunnitische Stadt Saida (Sidon) geflüchtet. Andere sind weiter nördrlich. 13.03.26, Saida, Lebanon © 2026 Jonathan Labusch
Die NGO Borderfree baut Schulen, Kliniken, verteilt Essen und leistet humanitäre Hilfe in vielen Flüchtlingslagern, die schon vor dem Krieg da waren. In diesem sind vor allem syrische Flüchtlinge. 26.02.26, Marj, Baalbek, Lebanon © 2026 Jonathan Labusch
Die NGO Borderfree baut Schulen, Kliniken, verteilt Essen und leistet humanitäre Hilfe in vielen Flüchtlingslagern, die schon vor dem Krieg da waren. In diesem sind vor allem syrische Flüchtlinge. 26.02.26, Marj, Baalbek, Lebanon © 2026 Jonathan Labusch
Weil so viele Menschen aus dem Süden von Libanon und Dahiyeh flüchten mussten, wurden viele öffentliche Gebäude zu Flüchtlingslagern umgebaut, wie zum Beispiel das Camille Chamoun Sports City Stadium. 30.03.26, Beirut, Lebanon © 2026 Jonathan Labusch
Weil so viele Menschen aus dem Süden von Libanon und Dahiyeh flüchten mussten, wurden viele öffentliche Gebäude zu Flüchtlingslagern umgebaut, wie zum Beispiel das Camille Chamoun Sports City Stadium. 30.03.26, Beirut, Lebanon © 2026 Jonathan Labusch
Weil so viele Menschen aus dem Süden vom Lebanon und Dahiyeh flüchten mussten, wurden viele öffentliche Gebäude zu Flüchtlingslager umgebaut, wie zum Beispiel das Camille Chamoun Sports City Stadium. Zuerst durfte man nicht hoch auf das Spielfeld. Nach einr Weile haben die Kinder aber begonnen hochzugehen um zu spielen. 30.03.26, Beirut, Lebanon © 2026 Jonathan Labusch
Weil so viele Menschen aus dem Süden vom Lebanon und Dahiyeh flüchten mussten, wurden viele öffentliche Gebäude zu Flüchtlingslager umgebaut, wie zum Beispiel das Camille Chamoun Sports City Stadium. Zuerst durfte man nicht hoch auf das Spielfeld. Nach einr Weile haben die Kinder aber begonnen hochzugehen um zu spielen. 30.03.26, Beirut, Lebanon © 2026 Jonathan Labusch
Elias R. lebt in Qlayaa. Im Dorf nebenan (Khiam) kämpfen Hezbollah und Israel. Man hört ständig Schüsse und Bomben. 14.04.26, Qlayaa, Lebanon © 2026 Jonathan Labusch
Elias R. lebt in Qlayaa. Im Dorf nebenan (Khiam) kämpfen Hezbollah und Israel. Man hört ständig Schüsse und Bomben. 14.04.26, Qlayaa, Lebanon © 2026 Jonathan Labusch
15 Hezbollah-Kämpfer und eine Zivilistin wurden beerdigt. 21.04.26, Qalila, Lebanon © 2026 Jonathan Labusch
15 Hezbollah-Kämpfer und eine Zivilistin wurden beerdigt. 21.04.26, Qalila, Lebanon © 2026 Jonathan Labusch
Tripoli ist eine extrem alte Stadt, bekannt für altes Handwerk wie Seifenproduktion. 18.04.26, Tripoli, Lebanon © 2026 Jonathan Labusch
Tripoli ist eine extrem alte Stadt, bekannt für altes Handwerk wie Seifenproduktion. 18.04.26, Tripoli, Lebanon © 2026 Jonathan Labusch

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