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Charlie Spiegelfeld

○● Charlie Spiegelfeld (*1994) lebt und arbeitet als Fotografin und Künstlerin zwischen Hamburg und Wien. In ihrer Arbeit beschäftigt sie sich mit gesellschaftlichem Wandel, Migration, queeren Lebensrealitäten und Erinnerungskultur in Grenzregionen. Ihr Schwerpunkt liegt auf langfristigen Projekten, in denen sie persönliche Geschichten und soziale Strukturen dokumentiert. Dabei verbindet sie künstlerische und journalistische Ansätze und hinterfragt bestehende Narrative.

 Hamburg, Deutschland
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Zwei Soldaten während ihrer Schicht, etwa 1 km von der ungarisch-österreichischen Grenze bei Halbturn, Burgenland, im Einsatz zur Grenzüberwachung. Abends kehren sie in die Kaserne, ihre Unterkunft, zurück. 16.04.2018, Halbturn, Österreich,  © 2018 Charlie Spiegelfeld
Zwei Soldaten während ihrer Schicht, etwa 1 km von der ungarisch-österreichischen Grenze bei Halbturn, Burgenland, im Einsatz zur Grenzüberwachung. Abends kehren sie in die Kaserne, ihre Unterkunft, zurück. 16.04.2018, Halbturn, Österreich, © 2018 Charlie Spiegelfeld
Ein Bauarbeiter beim Umbau eines Reitstalls nahe der österreichisch-ungarischen Grenze bei Halbturn, Burgenland. 12.04.2018, Halbturn, Österreich, © 2018 Charlie Spiegelfeld
Ein Bauarbeiter beim Umbau eines Reitstalls nahe der österreichisch-ungarischen Grenze bei Halbturn, Burgenland. 12.04.2018, Halbturn, Österreich, © 2018 Charlie Spiegelfeld
Eine Person vor einem Panzer im Bunkermuseum bei Bruck an der Leitha. Die Bunkeranlage Ungerberg (militärische Bezeichnung: Feste Anlage Ungerberg 3, FAN U3) wurde 1959/60 vom österreichischen Bundesheer als Verteidigungslinie während des Kalten Krieges errichtet. Heute ist sie als Freilichtmuseum Teil des Heeresgeschichtlichen Museums.  09.09.2024, Bruck/Leitha, © 2024 Charlie Spiegelfeld
Eine Person vor einem Panzer im Bunkermuseum bei Bruck an der Leitha. Die Bunkeranlage Ungerberg (militärische Bezeichnung: Feste Anlage Ungerberg 3, FAN U3) wurde 1959/60 vom österreichischen Bundesheer als Verteidigungslinie während des Kalten Krieges errichtet. Heute ist sie als Freilichtmuseum Teil des Heeresgeschichtlichen Museums. 09.09.2024, Bruck/Leitha, © 2024 Charlie Spiegelfeld
Die Fluchtstraße in Andau ist ein etwa 9 km langer Weg, über den 1956 während des Ungarischen Volksaufstands tausende Menschen nach Österreich flohen. In den 1990er Jahren errichteten Künstler:innen entlang der Strecke rund 90 Skulpturen zum Thema Flucht und Vertreibung. Viele Werke erinnern auch an die Bürgerkriege im ehemaligen Jugoslawien. Nicht alle Skulpturen sind heute noch erhalten. 20.09.2024, Andau, © 2024 Charlie Spiegelfeld
Die Fluchtstraße in Andau ist ein etwa 9 km langer Weg, über den 1956 während des Ungarischen Volksaufstands tausende Menschen nach Österreich flohen. In den 1990er Jahren errichteten Künstler:innen entlang der Strecke rund 90 Skulpturen zum Thema Flucht und Vertreibung. Viele Werke erinnern auch an die Bürgerkriege im ehemaligen Jugoslawien. Nicht alle Skulpturen sind heute noch erhalten. 20.09.2024, Andau, © 2024 Charlie Spiegelfeld
Katharina auf ihrem Pferd, das sie wöchentlich trainiert. Sie arbeitet als Krankenschwester und lebt nahe der österreichisch-ungarischen Grenze. 14.04.2018, Halbturn, © 2018 Charlie Spiegelfeld
Katharina auf ihrem Pferd, das sie wöchentlich trainiert. Sie arbeitet als Krankenschwester und lebt nahe der österreichisch-ungarischen Grenze. 14.04.2018, Halbturn, © 2018 Charlie Spiegelfeld
Ein junger Mann, der regelmäßig mit dem Fahrrad den nördlichen Teil der österreichisch-ungarischen Grenze entlangfährt. Das Bundesheer steht ihm bevor, und er kann sich vorstellen, eine längere Zeit im Militär zu verbringen. Er hofft, dass die Wehrpflicht erhalten bleibt. 30.09.2018, Mönchhof, © 2018 Charlie Spiegelfeld
Ein junger Mann, der regelmäßig mit dem Fahrrad den nördlichen Teil der österreichisch-ungarischen Grenze entlangfährt. Das Bundesheer steht ihm bevor, und er kann sich vorstellen, eine längere Zeit im Militär zu verbringen. Er hofft, dass die Wehrpflicht erhalten bleibt. 30.09.2018, Mönchhof, © 2018 Charlie Spiegelfeld
Ein Werbeplakat der FPÖ vor der Nationalratswahl 2024. Die rechtspopulistische Partei erzielte 28,5% Zustimmung im Burgenland und gilt damit als stärkste Kraft der Region. Mit Slogans wie «Euer Wille geschehe» und «Ihr seid der Chef, ich euer Werkzeug» wirbt die Partei für ihre politischen Ziele. 22.09.2024, Kittsee, © 2024 Charlie Spiegelfeld
Ein Werbeplakat der FPÖ vor der Nationalratswahl 2024. Die rechtspopulistische Partei erzielte 28,5% Zustimmung im Burgenland und gilt damit als stärkste Kraft der Region. Mit Slogans wie «Euer Wille geschehe» und «Ihr seid der Chef, ich euer Werkzeug» wirbt die Partei für ihre politischen Ziele. 22.09.2024, Kittsee, © 2024 Charlie Spiegelfeld
Marietheres Waldbott-Bassenheim war Schlosserin von Halbturn und Obfrau des Kulturvereins Halbturn. 1945 wurde sie mit ihrer Familie aus der damaligen Tschechoslowakei vertrieben. Während des Ungarnaufstands 1956 schloss sie sich den Maltesern an, um an der Grenze nahe Halbturn Geflüchtete zu betreuen. 03.05.2018, Halbturn, © 2018 Charlie Spiegelfeld
Marietheres Waldbott-Bassenheim war Schlosserin von Halbturn und Obfrau des Kulturvereins Halbturn. 1945 wurde sie mit ihrer Familie aus der damaligen Tschechoslowakei vertrieben. Während des Ungarnaufstands 1956 schloss sie sich den Maltesern an, um an der Grenze nahe Halbturn Geflüchtete zu betreuen. 03.05.2018, Halbturn, © 2018 Charlie Spiegelfeld
Der Grenzcontainer bei Andau ist einer von mehreren metallenen Behältern, die an der österreichisch-ungarischen Grenze aufgestellt wurden. Sie dienen der Aufbewahrung von illegalen oder verbotenen Gegenständen, die von der Polizei oder dem Militär bei Grenzkontrollen konfisziert wurden. Die Container wurden im Zuge der Flüchtlingsbewegung 2015 aufgestellt. 03.05.2018, Andau, © 2018 Charlie Spiegelfeld
Der Grenzcontainer bei Andau ist einer von mehreren metallenen Behältern, die an der österreichisch-ungarischen Grenze aufgestellt wurden. Sie dienen der Aufbewahrung von illegalen oder verbotenen Gegenständen, die von der Polizei oder dem Militär bei Grenzkontrollen konfisziert wurden. Die Container wurden im Zuge der Flüchtlingsbewegung 2015 aufgestellt. 03.05.2018, Andau, © 2018 Charlie Spiegelfeld
Zwei Soldaten, an der Grenze stationiert, erzählen, dass nicht viel los sei und sie oft nur zusehen, wie die Zeit vergeht. 16.04.2018, Halbturn, © 2018 Charlie Spiegelfeld
Zwei Soldaten, an der Grenze stationiert, erzählen, dass nicht viel los sei und sie oft nur zusehen, wie die Zeit vergeht. 16.04.2018, Halbturn, © 2018 Charlie Spiegelfeld

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